Launch am 11. September 2026

Bewirb dich mit Beweisen — nicht mit Behauptungen.

Wingpath prüft die Stelle gegen dein echtes Profil, schreibt das Anschreiben aus bestätigten Fakten und behält jede Bewerbung im Blick — bis zur Zusage. Alles auf deinem Gerät.

Einmal kaufen · ein Jahr Updates inbegriffen · kein Abo, kein Konto

Stellenanalyse

Head of IT (m/w/d)

Nordlicht Systeme GmbH · Köln

stark
Passungswert88 / 100

mechanisch gerechnet aus 11 Anforderungen — nicht geschätzt

Führung von 12 Personen

Beleg: Station 2, bestätigt

Cloud-Migration verantwortet

Beleg: Station 1, bestätigt

Budgetverantwortung 2,4 Mio.

Beleg: Erfolg 7, bestätigt

„Zertifizierter Scrum Master"

unbestätigt — wird nicht verwendet

Läuft auf deinem Gerät · Eine SQLite-Datei statt Cloud · Eigener Modellschlüssel (BYOK) · Postfach nur lesend · Kein Konto nötig · Kein Versand ohne deinen Klick

246

Stellen analysiert

45

geprüfte Anschreiben

186

automatische Wächter im Code

100 %

der Versände per Hand freigegeben

Kein Prospekt-Szenario: Wingpath läuft seit August 2026 täglich in einer echten Bewerbung.

Das Problem

KI-Anschreiben klingen glatt — und erfinden dir einen Lebenslauf.

Erfundene Qualifikationen

Generatoren füllen Lücken mit dem, was die Anzeige hören will. Im Gespräch fliegt genau das auf — und mit ihm die Bewerbung.

Zahlen ohne Bedeutung

Ein „Match-Score“, den ein Modell schätzt, bedeutet heute 82 und morgen 74 — bei derselben Stelle. Eine Zahl, der man nicht trauen kann, ist keine Hilfe.

Deine Unterlagen in fremden Händen

Lebenslauf, Zeugnisse, Gehaltsdaten auf dem Server eines Anbieters, der sie „zur Verbesserung des Dienstes“ verwendet. Muss nicht sein.

Der Unterschied

Zwei Werkzeuge, zwei Weltbilder.

Übliche KI-Generatoren

  • Erfinden Qualifikationen, wenn die Anzeige danach fragt
  • Schätzen einen Match-Score — jedes Mal anders
  • Deine Unterlagen liegen auf dem Server des Anbieters
  • Versenden auf Wunsch gleich massenhaft mit

Wingpath

  • Verwendet nur, was du bestätigt hast — mit Fundstelle
  • Rechnet den Passungswert mechanisch: gleiche Stelle, gleiche Zahl
  • Alles in einer Datei auf deinem Gerät, hinter deinem Passwort
  • Kein Versand ohne deinen Klick — grundsätzlich

Das Prinzip

Der Faktenkern: erst bestätigt, dann verwendet.

Jede Aussage, die in einem Anschreiben landen darf, hast du vorher bestätigt — mit ihrer Herkunft hinterlegt. Was nicht bestätigt ist, wird nicht verwendet. Auch dann nicht, wenn die Ausschreibung genau danach fragt.

1

Belegen

Lebenslauf und Zeugnisse werden eingelesen — als Vorschläge mit wörtlicher Fundstelle. Bestätigen musst du selbst: Deine Unterschrift ist durch nichts zu ersetzen.

2

Rechnen statt schätzen

Der Passungswert entsteht mechanisch aus den Einzelanforderungen der Anzeige. Nach einer Korrektur bedeutet die Zahl dasselbe wie davor.

3

Prüfen lassen

Jeden Brief prüft ein anderes Modell als das, das ihn geschrieben hat — gegen den Faktenkern und gegen die Anzeige. Erst dann liegt er dir zur Entscheidung vor.

Funktionen

Von der Anzeige bis zur Antwort — an einem Ort.

Stellenanalyse mit ehrlichem Urteil

Link einwerfen, Anzeigentext holen, gegen dein Profil prüfen: Passungswert, Verdikt, belegte Argumente dafür und dagegen, Auffälligkeiten der Anzeige und geprüfte harte Anforderungen.

Unterlagen, die eine Seite halten

Anschreiben in vier Schreibregistern, zugeschnittener Lebenslauf, Kurzprofil. Als PDF mit echtem Text — läuft etwas über, wird enger gesetzt statt gekürzt.

Postfach, das mitliest

IMAP, ausschließlich lesend. Eingangsbestätigung und Absage kommen über verschiedene Portale — gebündelt wird nach Arbeitgeber, nicht nach Betreff.

Nachfassen ohne Zettelwirtschaft

Nach 14, 30 und 60 Tagen liegt eine vorbereitete, bearbeitbare Erinnerung bereit. Rausgehen tut sie erst, wenn du es entscheidest.

Kosten je Aufruf sichtbar

Jeder Modellaufruf wird mit seinen tatsächlichen Kosten protokolliert. Du siehst, was eine Analyse kostet — auf den Cent, nicht als Schätzung.

Deine Daten bleiben deine

Zeugnisse, Anschreiben, Postfachinhalte: alles in einer Datei auf deinem Gerät, geschützt mit deinem Passwort. Es gibt keinen Server, dem du vertrauen musst.

Fahrplan

Was drin ist, was kommt — und was bewusst nicht.

Keine Versprechen mit Datum, keine Nebelkerzen. Der vierte Korb ist der wichtigste: Er sagt dir, was dieses Werkzeug nie sein wird.

Drin
  • Stellenanalyse mit Passungswert
  • Anschreiben, Lebenslauf, Kurzprofil als PDF
  • Postfach-Zuordnung (IMAP, nur lesend)
  • Nachfass-Erinnerungen 14/30/60
  • Gesprächsmappe mit Firmenrecherche
  • Kostenkontrolle je Modellaufruf
Als Nächstes
  • macOS-Paket: Doppelklick statt Docker
  • Signierung und Notarisierung
  • Sicherungsautomatik
  • Geführter Erststart
Erwogen
  • Echte Geräte-Fassung für Telefon und Tablet
  • Abgleich zwischen mehreren Geräten
  • Weitere Plattformen nach macOS
Bewusst nicht
  • Keine Massenbewerbung
  • Kein automatischer Versand
  • Kein Konto, keine Cloud-Ablage deiner Zeugnisse
  • Kein gehosteter Dienst

Launch

11. September 2026 — zuerst als macOS-Paket.

Doppelklick, Fenster geht auf, Ersteinrichtung fragt Passwort und Modellschlüssel — kein Docker, kein Terminal, keine Konfigurationsdatei. Telefon und Tablet greifen über das Heimnetz auf dieselbe Instanz zu.

  • Einmaliger Kauf, ein Jahr Updates inbegriffen — Preis zum Launch
  • Lizenz offline prüfbar, an deine Kauf-E-Mail gebunden
  • Dein Name steht nirgends im Werkzeug — nur in deinen Bewerbungen

Schon dabei?

Deine Instanz läuft bereits.

Wenn du Zugang zu einer Wingpath-Instanz hast, geht es hier direkt in deine Pipeline.

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Fragen

Kurz beantwortet.

Wo liegen meine Daten?

In einer einzigen SQLite-Datei auf deinem Gerät — Bewerbungen, Analysen, Zeugnisse und Postfachinhalte eingeschlossen. Eine Sicherung ist eine Dateikopie. Es gibt keinen Anbieter-Server, auf dem etwas von dir liegt.

Erfindet die KI Dinge über mich?

Das ist genau der Punkt, an dem Wingpath anders gebaut ist: In ein Anschreiben darf nur, was du vorher im Faktenkern bestätigt hast — mit Herkunft. Was unbestätigt ist, wird nicht verwendet, auch wenn die Anzeige danach fragt. Und geprüft wird jeder Brief von einem anderen Modell als dem, das ihn geschrieben hat.

Was kostet die KI-Nutzung?

Du bringst deinen eigenen Modellschlüssel mit (z. B. OpenRouter) und zahlst den Anbieter direkt — ohne Aufschlag, ohne Abo. Wingpath zeigt dir die Kosten jedes Aufrufs auf den Cent.

Verschickt Wingpath Bewerbungen automatisch?

Nein, und das ist Absicht. Der Postfach-Zugriff ist ausschließlich lesend, und keine Bewerbung verlässt das Haus ohne deinen Klick. Werkzeuge, die im Namen ihrer Nutzer massenhaft versenden, verbrennen genau die Chancen, die sie versprechen.

Auf welchen Geräten läuft es?

Zum Launch als Paket für macOS — Doppelklick, kein Docker, kein Terminal. Telefon und Tablet greifen über das Heimnetz auf dieselbe Instanz zu und lassen sich wie eine App auf den Home-Bildschirm legen. Eine eigenständige Geräte-Fassung ist erwogen, aber nicht versprochen.

Was kostet Wingpath?

Geplant ist ein einmaliger Kauf mit einem Jahr Updates inbegriffen — kein Abo, kein Konto. Der Preis wird zum Launch am 11. September bekannt gegeben.

Die nächste Bewerbung schreibst du mit Belegen.

Launch am 11. September 2026. Bis dahin: Wer schon Zugang hat, meldet sich hier an.

Kein Abo · kein Konto · keine Cloud

Wingpath

Bewerbungssystem aus geprüften Fakten. Läuft auf deinem Gerät.

Rechtliches

  • Impressum — folgt zum Launch
  • Datenschutz — folgt zum Launch

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